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Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―Β―
Lot (Mathematik)
ββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββ
top
Ein Lot ist in der Geometrie eine Strecke oder Gerade, die auf einer gegebenen Geraden oder Ebene senkrecht steht. Je nachdem, ob es sich um eine Gerade oder um eine Strecke handelt, spricht man auch von Lotgerade oder Lotstrecke. Der Schnittpunkt des Lots mit der gegebenen Geraden oder Ebene wird LotfuΓpunkt genannt. Das Lot kann auf verschiedene Weisen mit Zirkel und Lineal geometrisch konstruiert werden. Berechnet werden kann es in der analytischen Geometrie mit Hilfe der Vektorrechnung und des Skalarprodukts. Die LΓ€nge der Lotstrecke ist dann gerade der Abstand (Normalabstand) eines Punkts von der Gerade oder Ebene.
Spezielle Lotgeraden/Lotebenen sind die Mittelsenkrechte zweier Punkte in der Ebene/Raum.
Contents
β’ Definition
β’ FΓ€llen des Lots
β’ Berechnung
β’ In der Ebene
β’ Im Raum
β’ Siehe auch
β’ Literatur
β’ Weblinks
β’ Einzelnachweise
ββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββββ
Definition
l β₯ β₯ g {\displaystyle l\perp g} bzw. l β₯ β₯ E {\displaystyle l\perp E}
gilt, wenn sie also senkrecht auf der Geraden oder Ebene steht, also mit ihr einen rechten Winkel bildet. Der LotfuΓpunkt ist dann der Schnittpunkt l β© β© g {\displaystyle l\cap g} bzw. l β© β© E {\displaystyle l\cap E} des Lots mit der Geraden oder Ebene.cite-ref-1[1]cite-ref-2[2]
Geometrische Konstruktionen
In zwei Dimensionen lΓ€sst sich das Lot auf eine Gerade auf einfache Weise mit Zirkel und Lineal konstruieren. Je nachdem, ob ein gegebener Punkt P {\displaystyle P} auf der Geraden g {\displaystyle g} oder auΓerhalb liegt, spricht man vom Errichten oder vom FΓ€llen des Lots.
Errichten des Lots
Ist ein Punkt P {\displaystyle P} auf der Geraden g {\displaystyle g} gegeben, dann findet man die Lotgerade durch diesen Punkt wie folgt:
Man sticht den Zirkel in den Punkt P {\displaystyle P} ein und bestimmt durch Ziehen eines Kreisbogens mit beliebigem Radius zwei Punkte auf g {\displaystyle g} mit gleichem Abstand zu P {\displaystyle P} . Dann vergrΓΆΓert man den Winkel des Zirkels, sticht ihn jeweils in einen der beiden gefundenen Punkte auf g {\displaystyle g} ein und findet durch Ziehen zweier KreisbΓΆgen einen Punkt (von zwei mΓΆglichen) auΓerhalb der Geraden g {\displaystyle g} mit gleichem Abstand von den beiden Punkten. Die Gerade, die durch diesen Punkt und den gegebenen Punkt P {\displaystyle P} verlΓ€uft, ist dann die Lotgerade zu g {\displaystyle g} durch P {\displaystyle P} .
Eine Alternative, auf einer Geraden g {\displaystyle g} durch den Punkt P {\displaystyle P} mit eingeschrΓ€nkten PlatzverhΓ€ltnissen ein Lot zu errichten, zeigt das rechte Bild. Man schlΓ€gt dazu um einen frei wΓ€hlbaren Punkt M {\displaystyle M} einen Kreisbogen mit dem Radius M P Β― Β― {\displaystyle {\overline {MP}}} , bis er die Gerade g {\displaystyle g} in A {\displaystyle A} schneidet (bspw. kann man M {\displaystyle M} so wΓ€hlen, dass eine gedachte Linie von M {\displaystyle M} zu P {\displaystyle P} mit der Geraden g {\displaystyle g} einen Winkel von ca. 45Β° bildet). Dann zieht man die Gerade von A {\displaystyle A} durch M {\displaystyle M} , bis sie den Kreisbogen in P β² {\displaystyle P'} schneidet. Die abschlieΓende Gerade, die durch P {\displaystyle P} und P β² {\displaystyle P'} verlΓ€uft, ist dann die Lotgerade zu g {\displaystyle g} durch P {\displaystyle P} .cite-ref-3[3]
FΓ€llen des Lots
Ist ein Punkt P {\displaystyle P} auΓerhalb der Geraden g {\displaystyle g} gegeben, dann findet man das Lot durch P {\displaystyle P} auf g {\displaystyle g} wie folgt: Man sticht den Zirkel in den Punkt P {\displaystyle P} ein und bestimmt durch Ziehen eines Kreisbogens mit hinreichend groΓem Radius zwei Punkte auf g {\displaystyle g} mit gleichem Abstand von P {\displaystyle P} . Dann sticht man jeweils in einen der beiden gefundenen Punkte auf g {\displaystyle g} ein und findet durch Ziehen zweier KreisbΓΆgen (mit hinreichend groΓem Radius) einen weiteren Punkt mit gleichem Abstand von den beiden Punkten. Die Gerade, die durch diesen Punkt und den gegebenen Punkt P {\displaystyle P} verlΓ€uft, ist dann die Lotgerade zu g {\displaystyle g} durch P {\displaystyle P} und der Schnittpunkt dieser Lotgeraden mit g {\displaystyle g} ist der LotfuΓpunkt F {\displaystyle F} .
Eine alternative Konstruktion, von einem gegebenen Punkt das Lot auf eine Gerade zu fΓ€llen, besteht darin, den Zirkel an zwei beliebigen Punkten M 1 {\displaystyle M_{1}} und M 2 {\displaystyle M_{2}} auf der Geraden einzustechen und jeweils den Kreis, der durch den gegebenen Punkt P {\displaystyle P} verlΓ€uft, einzuzeichnen. Diese beiden Kreise schneiden sich dann in einem weiteren Punkt P β² {\displaystyle P'} auΓerhalb der Gerade und die Linie die durch P {\displaystyle P} und P β² {\displaystyle P'} verlΓ€uft, ist dann die Lotgerade durch P {\displaystyle P} . Diese Konstruktion kann auch fΓΌr Spiegelungen benutzt werden.
Berechnung
In der Ebene
Lotgerade, FuΓpunkt
FΓΌr einen Punkt P : : p β β {\displaystyle P\colon {\vec {p}}} und eine Gerade g : : x β β = a β β + s r β β {\displaystyle g\colon {\vec {x}}={\vec {a}}+s{\vec {r}}} in der Ebene hat diejenige Gerade h {\displaystyle h} (Lotgerade) durch P {\displaystyle P} , die auf g {\displaystyle g} senkrecht steht, die Normalenform
(LG2) h : : ( x β β β β p β β ) β
β
r β β = 0 , {\displaystyle \ h\colon ({\vec {x}}-{\vec {p}})\cdot {\vec {r}}=0,}
denn der Richtungsvektor r β β {\displaystyle {\vec {r}}} der Geraden g {\displaystyle g} ist ein Normalenvektor der Lotgeraden h {\displaystyle h} . Hierbei bezeichnet β
β
{\displaystyle \cdot } das Skalarprodukt zweier Vektoren. Soll der LotfuΓpunkt F : : f β β {\displaystyle F\colon {\vec {f}}} (Schnittpunkt von g , h {\displaystyle g,h} ) bestimmt werden, setzt man die Parameterdarstellung von g {\displaystyle g} in die Gleichung der Lotgeraden ein, lΓΆst nach s {\displaystyle s} auf und setzt das Ergebnis in die Parameterdarstellung von g {\displaystyle g} ein. Es ergibt sich:
(LF2) F : : f β β = a β β + ( p β β β β a β β ) β
β
r β β r β β β
β
r β β r β β {\displaystyle \ F\colon {\vec {f}}={\vec {a}}+{\frac {({\vec {p}}-{\vec {a}})\cdot {\vec {r}}}{{\vec {r}}\cdot {\vec {r}}}}\;{\vec {r}}}
Andere Vorgaben:
a) Falls die Gerade g {\displaystyle g} durch zwei Punkte A : : a β β , B : : b β β {\displaystyle \;A\colon {\vec {a}},\;B\colon {\vec {b}}\;} gegeben ist, kann man r β β = b β β β β a β β {\displaystyle {\vec {r}}={\vec {b}}-{\vec {a}}} setzen.
b) Falls die Gerade g {\displaystyle g} durch die Gleichung y = m x + d {\displaystyle \;y=mx+d\;} gegeben ist, hat die Lotgerade durch den Punkt P = ( x 0 , y 0 ) {\displaystyle P=(x_{0},y_{0})} die Gleichung y = β β 1 m ( x β β x 0 ) + y 0 {\displaystyle \;y=-{\tfrac {1}{m}}(x-x_{0})+y_{0}} . Der LotfuΓpunkt ist der Schnittpunkt beider Geraden. Alternativ kann man A = ( 0 , d ) {\displaystyle A=(0,d)} und r β β = ( 1 m ) {\displaystyle {\vec {r}}=\textstyle {1 \choose m}} setzen und die obige Formel verwenden.
c) Falls die Gerade g {\displaystyle g} durch die Gleichung a x + b y = d {\displaystyle \;ax+by=d\;} oder in Normalenform x β β β
β
n β β = d {\displaystyle \;{\vec {x}}\cdot {\vec {n}}=d\;} mit n β β = ( a b ) {\displaystyle {\vec {n}}=\textstyle {a \choose b}} beschrieben wird, kann man r β β = ( β β b a ) {\displaystyle {\vec {r}}=\textstyle {-b \choose a}} setzen und fΓΌr A {\displaystyle A} einen der Achsenschnittpunkte wΓ€hlen.
Mittelsenkrechte
Die Mittelsenkrechte zweier Punkte A : : a β β , B : : b β β {\displaystyle \;A\colon {\vec {a}},\;B\colon {\vec {b}}\;} ist die Lotgerade durch den Mittelpunkt P : : p β β = a β β + b β β 2 {\displaystyle \;P\colon {\vec {p}}={\tfrac {{\vec {a}}+{\vec {b}}}{2}}\;} der Strecke A B {\displaystyle AB} . Mit r β β = b β β β β a β β {\displaystyle {\vec {r}}={\vec {b}}-{\vec {a}}} erhΓ€lt man aus der Formel (LG2):
( x β β β β p β β ) β
β
r β β = ( x β β β β a β β + b β β 2 ) β
β
( b β β β β a β β ) = 0 β β {\displaystyle ({\vec {x}}-{\vec {p}})\cdot {\vec {r}}=\left({\vec {x}}-{\frac {{\vec {a}}+{\vec {b}}}{2}}\right)\cdot ({\vec {b}}-{\vec {a}})=0\quad \Leftrightarrow }
(MS) x β β β
β
( b β β β β a β β ) = 1 2 ( b β β 2 β β a β β 2 ) {\displaystyle \ {\vec {x}}\cdot ({\vec {b}}-{\vec {a}})={\frac {1}{2}}({\vec {b}}^{2}-{\vec {a}}^{2})}
In Koordinaten ergibt sich fΓΌr A = ( a 1 , a 2 ) , B = ( b 1 , b 2 ) : : {\displaystyle A=(a_{1},a_{2}),\;B=(b_{1},b_{2})\colon }
( b 1 β β a 1 ) x + ( b 2 β β a 2 ) y = 1 2 ( b 1 2 β β a 1 2 + b 2 2 β β a 2 2 ) {\displaystyle (b_{1}-a_{1})x+(b_{2}-a_{2})y={\frac {1}{2}}(b_{1}^{2}-a_{1}^{2}+b_{2}^{2}-a_{2}^{2})}
Im Raum
Punkt und Gerade
Setzt man in der obigen Formel (LG2) Vektoren aus dem R 3 {\displaystyle \mathbb {R} ^{3}} ein, so beschreibt sie diejenige Ebene durch P : : p β β {\displaystyle P\colon {\vec {p}}} , die auf der Geraden g : : x β β = a β β + s r β β {\displaystyle \;g\colon {\vec {x}}={\vec {a}}+s{\vec {r}}\;} senkrecht steht, also die Lotebene:
(PGLE3) Ξ» Ξ» : : ( x β β β β p β β ) β
β
r β β = 0 {\displaystyle \ \lambda \colon ({\vec {x}}-{\vec {p}})\cdot {\vec {r}}=0}
Der Schnittpunkt der Lotebene mit der Geraden g {\displaystyle g} ergibt sich aus der 3-dimensionalen Form der obigen Formel (LF2):
(PGLF3) F : : f β β = a β β + ( a β β β β p β β ) β
β
r β β r β β β
β
r β β r β β {\displaystyle \ F\colon {\vec {f}}={\vec {a}}+{\frac {({\vec {a}}-{\vec {p}})\cdot {\vec {r}}}{{\vec {r}}\cdot {\vec {r}}}}\;{\vec {r}}}
F {\displaystyle F} ist der LotfuΓpunkt.
Die Gerade P F Β― Β― {\displaystyle {\overline {PF}}} schneidet die Gerade g {\displaystyle g} in F {\displaystyle F} senkrecht. Also ist
(PGLG3) h : : x β β = p β β + t ( f β β β β p β β ) {\displaystyle \ h\colon {\vec {x}}={\vec {p}}+t({\vec {f}}-{\vec {p}})}
die Lotgerade von P {\displaystyle P} auf g {\displaystyle g} .
Punkt und Ebene
FΓΌr den Punkt P : : p β β {\displaystyle P\colon {\vec {p}}} und die Ebene Ξ΅ Ξ΅ : : x β β β
β
n β β = d {\displaystyle \;\varepsilon \colon {\vec {x}}\cdot {\vec {n}}=d\;} ist
(PELG3) h : : x β β = p β β + s n β β {\displaystyle \ h\colon {\vec {x}}={\vec {p}}+s{\vec {n}}}
die Lotgerade. FΓΌr den LotfuΓpunkt setzt man die Gleichung der Lotgerade in die Ebenengleichung ein, lΓΆst nach s {\displaystyle s} auf und setzt das Ergebnis wiederum in die Lotgleichung ein:
(PELF3) F : : f β β = p β β + d β β p β β β
β
n β β n β β β
β
n β β n β β {\displaystyle \ F\colon {\vec {f}}={\vec {p}}+{\frac {d-{\vec {p}}\cdot {\vec {n}}}{{\vec {n}}\cdot {\vec {n}}}}{\vec {n}}}
Alternative Vorgabe: Falls die Ebene in der Form x β β = a β β + s u β β + t v β β {\displaystyle \;{\vec {x}}={\vec {a}}+s{\vec {u}}+t{\vec {v}}\;} gegeben ist, kann man n β β = u β β Γ Γ v β β {\displaystyle \;{\vec {n}}={\vec {u}}\times {\vec {v}}\;} setzen.
Mittellotebene
Die Mittellotebene zweier Punkte A : : a β β , B : : b β β {\displaystyle \;A\colon {\vec {a}},\;B\colon {\vec {b}}\;} ist die Lotebene durch den Mittelpunkt P : : p β β = a β β + b β β 2 {\displaystyle \;P\colon {\vec {p}}={\tfrac {{\vec {a}}+{\vec {b}}}{2}}\;} der Strecke A B {\displaystyle AB} . Mit r β β = b β β β β a β β {\displaystyle {\vec {r}}={\vec {b}}-{\vec {a}}} erhΓ€lt man, wie im ebenen Fall (Mittelsenkrechte), aus der Formel (PGLE3):
( x β β β β p β β ) β
β
r β β = ( x β β β β a β β + b β β 2 ) β
β
( b β β β β a β β ) = 0 β β {\displaystyle ({\vec {x}}-{\vec {p}})\cdot {\vec {r}}=\left({\vec {x}}-{\frac {{\vec {a}}+{\vec {b}}}{2}}\right)\cdot ({\vec {b}}-{\vec {a}})=0\quad \Leftrightarrow }
(MLE) x β β β
β
( b β β β β a β β ) = 1 2 ( b β β 2 β β a β β 2 ) {\displaystyle \ {\vec {x}}\cdot \left({\vec {b}}-{\vec {a}}\right)={\frac {1}{2}}\left({\vec {b}}^{2}-{\vec {a}}^{2}\right)}
In Koordinaten ergibt sich fΓΌr A = ( a 1 , a 2 , a 3 ) , B = ( b 1 , b 2 , b 3 ) : : {\displaystyle A=(a_{1},a_{2},a_{3}),\;B=(b_{1},b_{2},b_{3})\colon }
( b 1 β β a 1 ) x + ( b 2 β β a 2 ) y + ( b 3 β β a 3 ) z = 1 2 ( b 1 2 β β a 1 2 + b 2 2 β β a 2 2 + b 3 2 β β a 3 2 ) {\displaystyle (b_{1}-a_{1})x+(b_{2}-a_{2})y+(b_{3}-a_{3})z={\frac {1}{2}}(b_{1}^{2}-a_{1}^{2}+b_{2}^{2}-a_{2}^{2}+b_{3}^{2}-a_{3}^{2})}
Siehe auch
β’ Lot auf eine Ebene, Abstand Punkt-Ebene in der Darstellenden Geometrie
β’ Ophiuride, als LotfuΓpunktkurve einer Parabel
Literatur
β’ Michael Jung: Ebene Trigonometrie & Analytische Geometrie. Springer Spektrum, Wiesbaden 2024, ISBN 978-3-658-03261-6, S. 571β579.
β’ Perpendicular straight lines. In: Michiel Hazewinkel (Hrsg.): Encyclopedia of Mathematics. Springer-Verlag und EMS Press, Berlin 2002, ISBN 1-55608-010-7 (englisch, encyclopediaofmath.org).
Weblinks
Commons
: Perpendicular
β Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
β’ Eric W. Weisstein: Perpendicular. In: MathWorld (englisch).
β’ Warren Buck: Compass and straightedge construction of perpendicular. In: PlanetMath. (englisch)
Einzelnachweise
cite-note-11. β Ralf BenΓΆlken, Hans-Joachim Gorski, Susanne MΓΌller-Philipp: Leitfaden Geometrie. 7. Auflage. Springer Spektrum, Wiesbaden 2018, ISBN 978-3-658-23377-8, S. 104.
cite-note-22. β Harald Scheid, Wolfgang Schwarz: Elemente der Geometrie. 4. Auflage. Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg 2007, ISBN 978-3-8274-1697-1, S. 9.
cite-note-33. β Philipp Schrenk: Konstruktion eines rechten Winkels 2. (PDF) In: mathetreff-online. S. 1β2, abgerufen am 23. Juni 2025.